Die Rentenlücke wird für viele immer größer und die Zeit, dieses Loch zu schließen verrinnt. Für viele ist es noch nicht zu spät, aber es ist 5 vor 12. Besonders für geringfügig Beschäftigte (Minijobber, 400-Euro-Kräfte) ist es schwer, von ihrem geringen Einkommen auch noch Beiträge für eine eigene Altersvorsorge einzuplanen. Häufig betrifft dies Frauen, die einen 400-Euro-Job ausüben. Die gesetzliche Rente wird bei den meisten geringfügig Beschäftigten sehr niedrig ausfallen. Aber auch mit 400-Euro Minijobs bieten sich interessante Möglichkeiten zur Rentenversicherung.
Es gibt eine Lösung!
Altersvorsorge mit 400-Euro-Job ohne Lohnabzüge
Zur Finanzierung der Beiträge für die Altersvorsorge vereinbaren Arbeitnehmer und Arbeitgeber einige Stunden Mehrarbeit. Die Beiträge zur Versicherung werden also nicht vom Einkommen abgezogen. Der Arbeitgeber bezahlt für den Arbeitnehmer in Höhe der geleisteten Mehrarbeit die Beiträge in eine Direktversicherung bzw. Pensionskasse ein. Auf diese Weise können Sie bei gleichem Lohn fürs Alter vorsorgen und verlieren nicht Ihren Status als „geringfügig Beschäftigter“. Arbeitgeber profitieren ebenfalls. Durch die leicht erhöhte Arbeitszeit steigert der Arbeitgeber die Arbeitskapazität. Die Abgeltung der Mehrarbeit durch Ihren Arbeitgeber ist nicht von Lohnnebenkosten belastet. Die Arbeit wird also für den Arbeitgeber günstiger.
Vorteile für Arbeitnehmer
| Vorteile für Arbeitgeber
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