Private Altersvorsorge ist wichtig, denn die gesetzliche Rente alleine wird den Lebensstandard im Alter nicht sichern können. Geringfügig Beschäftigte haben wegen ihres geringen Einkommens meist wenig Möglichkeiten, Geld für die Altersvorsorge abzuweigen. Auch in der gesetzlichen Rente erreichen sie nur sehr geringe Rentenansprüche. Die Probleme im Alter scheinen vorprogrammiert zu sein. Aber warum sollten gute 400-€-Kräfte nur 400,-€ verdienen? Für viele Arbeitgeber aber auch „geringfügig Beschäftigte” ist es wünschenswert, wenn Sie etwas mehr arbeiten könnten, ohne ihren Status und damit die Sozialabgabenfreiheit zu verlieren.
Die Lösung: Die neue minijobrente®.
Die „Versorgungseinrichtung für Beschäftigte mit geringem Einkommen e. V. – minijobrente” hat jetzt ein Versorgungskonzept entwickelt, das eine Altersvorsorge für geringfügig Beschäftigten ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand ermöglicht. Gleichzeitig werden durch dieses Modell die durchschnittlichen Lohnkosten je Mitarbeiter gesenkt und die Produktivität der Mitarbeiter gesteigert.
Die Grundidee besteht darin, dass die/der Beschäftigte mit dem Arbeitgeber eine geringe Arbeitszeiterhöhung vereinbart und der Arbeitgeber dafür den Gegenwert als Beitrag in eine betriebliche Altersversorgung investiert.
Es wird sozusagen Arbeitszeit direkt in Rentenansprüche umgewandelt!



Betriebliche Altersvorsorge